Grundumsatz-Rechner
Ruheenergie nach DGE berechnen und optionale veröffentlichte Gleichungen getrennt vergleichen.
16 öffentlich geführte Rechner für Ernährung und Energie, Training und Regeneration, Körperorientierung, Schwangerschaftsplanung sowie Pflege- und Invaliditätsrechnungen. Jeder Rechner nennt seine Referenz, Modellgrenze und die Fälle, in denen das Ergebnis keine medizinische Entscheidung tragen darf.
Ruheenergie, Tagesenergie, Protein und Wasser als getrennte Referenz- und Planungspfade rechnen.
Ruheenergie nach DGE berechnen und optionale veröffentlichte Gleichungen getrennt vergleichen.
Tagesenergie aus Ruheenergie und Aktivitätsfaktor als transparentes Planungsszenario berechnen.
DGE-Referenzwert und klar getrennte Sportspanne für die tägliche Proteinzufuhr berechnen.
DGE-Referenzwerte oder eine gemessene Sport-Schweißrate als getrennte Rechenwege verwenden.
Herzfrequenz, Aktivitätsenergie, Laufwerte und Schlafzeiten ohne medizinische Trainings- oder Schlafdiagnose planen.
HFmax-Szenario und Trainingszonen aus gemessener oder ausdrücklich gewählter Formel berechnen.
Aktivitätsenergie mit dokumentierten MET-Werten und eigener Dauer/Gewicht schätzen.
Pace, Geschwindigkeit, Zielzeit und Splits berechnen; Prognosen nur aus bestätigter Referenzleistung.
Bett- oder Weckzeit aus gewünschter Schlafdauer, Einschlafzeit und Puffer minutengenau planen.
BMI, BMI-Gewichtsbereich, zwei klar benannte Körperfettmethoden und die exakte Alkoholmenge mit ihren jeweiligen Modellgrenzen berechnen.
Reinen Alkohol in Gramm, Standardglas-Vergleich und Alkoholenergie aus Menge und Vol.-% berechnen.
BMI für Erwachsene berechnen und mit klaren Grenzen als Orientierungswert einordnen.
BMI-basierten Gewichtsbereich für Erwachsene als Referenzspanne berechnen, nicht als persönliches Zielgewicht.
Körperfettanteil mit der historischen Umfangsmethode als methodenabhängige Schätzung berechnen.
Jackson-Pollock-3-Falten-Schätzung aus dokumentierten Caliper-Messungen berechnen.
Geburtstermin, SSW und dokumentierte Vorsorge-Zeitfenster als datumsbasierte Planungshilfe einordnen.
Dokumentierte Pflegeversicherungs- und Invaliditätsleistungsregeln getrennt von medizinischen Schätzmodellen berechnen.
Ernährung & Energie trennt Ruheenergie, Tagesenergie, Proteinreferenz und Wasserreferenz. Der Grundumsatz-Rechner bleibt bei Ruheenergie, während der Kalorien-Rechner Aktivität und Tagesenergie ergänzt. Protein und Wasser verwenden ihre jeweils ausgewiesenen DGE-Referenzen oder ausdrücklich getrennte Sportpfade.
Training & Regeneration enthält Herzfrequenz-Zonen, MET-basierte Aktivitätsenergie, Pace, Splits und dokumentierte Riegel-Szenarien sowie den Schlaf-Zeitplaner. Keiner dieser Rechner erteilt Trainingsfreigaben oder diagnostiziert Beschwerden.
Körperorientierung & Alkoholmenge trennt BMI, BMI-basierten Gewichtsbereich, Umfangsmethode, Caliper-Methode und die exakte Alkoholmenge. Diese Seiten liefern Referenz- oder Methodenwerte, keine Diagnose und kein persönliches Gesundheitsziel.
Schwangerschaft & Termine führt den Schwangerschaftsrechner als datumsbasierte Planungshilfe mit dokumentierter Datierungsbasis und G-BA-Zeitfenstern. Klinisch dokumentierter oder per Ultraschall korrigierter Termin hat Vorrang.
Der deutlich sicherheitskritischere Blutalkohol-Rechner und der kalendarische Ovulations-Rechner bleiben funktional erreichbar, werden wegen Fahrtüchtigkeits- bzw. aktueller Zyklusunsicherheit aber nicht als breite organische Suchziele geführt.
Pflege & Invalidität enthält zwei aus dem früheren Versicherungsbereich migrierte, dokumenten- bzw. regelbasierte Rechner: Pflegeversicherung und Invaliditätsleistung.
Blutalkohol- und Ovulationsmodell bleiben als direkte Werkzeuge verfügbar, haben aber einen besonders hohen Sicherheits- bzw. Vorhersageaufwand. Sie werden deshalb nicht über das breite Verzeichnis und die Startseitensuche als allgemeine Gesundheitsempfehlung beworben.
Nein. Die öffentlichen Rechner beantworten eng definierte Rechenfragen. Symptome, Diagnosen, individuelle Therapie-, Schwangerschafts-, Fruchtbarkeits- oder Fahrtüchtigkeitsentscheidungen gehören nicht in ein Rechenmodell.
Die jeweilige Rechnerseite nennt die konkrete Quelle und den Datenstand. Je nach Aufgabe kommen unter anderem DGE-, WHO-, BIÖG-, Fachgesellschafts- oder Primärstudien zum Einsatz; es gibt keine pauschale Quelle für den gesamten Bereich.